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Köstliche Cookies – alle lieben sie

Selbstgebackene amerikanische Cookies und Rezeptbücher auf Was-sind-cookies.de07.02.2018
Kekse gibt es viele verschiedene und alle lieben sie. Eine der bekanntesten Varianten ist der Cookie. Dieser hat seine Ursprünge in den USA. Von da aus wurden sie in die ganze Welt hinaus getragen. Die Cookies können ganz verschieden ausfallen, sodass für jeden Geschmack das der richtige Keks dabei ist.

Das zeichnet den Cookie aus

Der Cookie ist kein gewöhnlicher Keks. Im Vergleich zu anderen Keksen oder Plätzchen ist diese nicht hart und knusprig. Der richtige Cookie ist eher etwas weicher. Von den Amerikanern wird er aus diesem Grund auch als „Chewy“ bezeichnet. Der Cookie sollte auf der Zunge leicht zerschmelzen. Dann ist er genau richtig. Das Geheimnis des Cookies liegt in der kurzen Backzeit. Ein guter Cookie sollte aus diesem Grunde nicht allzu lang im Ofen sein. Der optimale Cookie sollte lediglich zwei Minuten im Backofen verweilen. Im Anschluss verweilt er durch die Hitze noch ein wenig weiter. Somit wird der Cookie in kurzer Zeit fertiggestellt.

Die große Vielfalt

Den Cookie kann man in den verschiedensten Varianten genießen. So gibt es diesen beispielsweise mit dunkler oder mit heller Schokolade. Das Grundrezept des Cookies besteht aus Pistazien und Wahlnüssen. Jedoch sind Nüsse nicht das Richtige für jeden. Des Weiteren besitzt jeder klassische Cookie einen Anteil an Kakaopulver. Auch Schokochips sollten im klassischen Cookie enthalten sein. Diese werden direkt in den weichen Teig integriert. Man kann auch immer mehr Kekse mit Früchten wiederfinden. Vor allem getrocknete Früchte finden immer mehr Anwendung. So kann man bei vielen Cookies beispielsweise Cranberrys oder getrocknete Bananen wiederfinden. Selbst Äpfel werden bei vielen Cookies eingesetzt. Häufig findet man auch Mischungen aus Schokolade und Früchten wieder. Auf diese Weise wird wirklich für jeden Geschmack der richtige Cookie angeboten.

Den perfekten Cookie backen

Jeder Cookieteig besteht aus Butter, Zucker und etwas Salz. Dies stellt stets die Grundsubstanz dar. Diesen Mix muss man am besten mit einem Handrührgerät verrühren. Somit wird das Ergebnis am besten. Es ist ratsam, wenn man den Teig mindestens 8 Minuten lang knetet. Dies muss so lang erfolgen, bis der Teig leicht cremig ist. Der Teig sollte sich einfach vom Gerät lösen lassen. Anschließend wird Backpulver und Mehl hinzugegeben. Auch etwas Natron muss an dieser Stelle hinzugefügt werden. Man sollte jedoch das Natron, das Backpulver und auch das Mehl vorher in einer separaten Schüssel vermengen. Somit kann man ein deutlich besseres Ergebnis erzielen. Erst im Anschluss werden beide Substanzen vermengt und der Teig des Cookies wird glatt gerührt. Nun verteilt man den Teig auf einem Backblech. Dies gelingt am besten mit einem Esslöffel. Dabei genügen zwei Esslöffel voll. Wichtig ist, dass die einzelnen Teigkleckse weit genug voneinander entfernt sind, sodass sich diese nicht berühren und miteinander verlaufen. Man sollte einen Abstand von mindestens drei Zentimetern einhalten, da der Teig doch stark breitläuft.
Nun müssen die Cookies gebacken werden. Dafür schiebt man das Blech auf die mittlere Stufe. Eine Backtemperatur von 180 Grad ist perfekt. Am besten ist es, wenn man die Cookies bei Umluft backt. Die Cookies müssen so lang gebacken werden, bis sie hellgelb sind. Danach nimmt man sie aus dem Backofen und lässt diese abkühlen. Hierbei ist es ratsam, wenn man die Kekse direkt auf dem Blech abkühlen lässt. Zum Verwahren sollte man die Cookies in einer luftdichten Dose lagern. Auf diese Weise geht das Aroma nicht verloren. Auch der Duft der Cookies bleibt somit länger erhalten. Cookies schmecken frisch am besten. Jedoch kann man die Kekse auch problemlos mehrere Wochen aufbewahren.

Verschiedene Cookies genießen

Das Grundrezept kann man sehr einfach abändern, indem man die Schokolade ersetzt. Mag man es beispielsweise ein wenig süßer, so kann man die Schokolade durch Karamell ersetzen. Die Cookies bleiben cremig und haben einen stark süßen Geschmack. Dafür ersetzt man die Schokolade durch schlichte Karamellbonbons. Möchte man eine etwas herbere Note erreichen, so kann man zu der Schokolade auch einfach ein paar Espressobohnen dazugeben. Diese sorgen für einen besonderen Geschmack, welcher unverwechselbar ist. Auch eine knusprige Note kann man erreichen. Dafür muss man dem Teig lediglich ein paar Haferflocken beimischen. Auch geröstete Mandeln können für den richtige Crunch sorgen. Des Weiteren kann man die Cookies hervorragend verzieren, sodass sie zu einem richtigen Hingucker werden. Beispielsweise kann man hier mit Zuckerguss oder Zuckerperlen arbeiten. Dies sieht nicht nur schön aus und kann auch geschmacklich überzeugen.

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